Projekte


22. Februar 2023 │ 19:00 Uhr
ROM:NJA IN ARRIVAL CITY’S – Filmische Impulse und Gespräch
im Zentrum für Kultur │ Sankt-Johann-Straße 18, 47053 Duisburg-Hochfeld

Mit: A.I. HILFRICH, MERFIN DEMIR UND MELIH KESNER

In Kombination mit sozialarbeiterischen Methoden und filmisch dokumentarischer Arbeit sind 2022 die Perspektiven bulgarischer und rumänischer Rom:ja aus Duisburg Hochfeld festgehalten worden. Somit sind Rom:nja in dem Projekt ZUHÖREN! LEBENSREALITÄTEN RUMÄNISCHER & BULGARISCHER ROM:NJA IN DUISBURG« in der aktiven Sprecher:innen-Position. Sie erzählen von sich, ihrem Herkommen, ihrem Alltag, ihren Erfahrungen und Wünschen. Ohne Kamera fanden darüber hinaus Gespräche in Marxloh und Laar statt. Herausgekommen sind erhellende filmische Interviews und eine Orientierungshilfe in Form einer Broschüre mit dem Titel „ROM:NJA IN ARRIAL CITY’S- Vorurteilsreflektierte Orientierungshilfe für Fachkräfte der sozialen -& pädagogischen Arbeit sowie für alle Interessierten“.

In unserer Abschlussveranstaltung „Rom:nja in Arrival City’s- Filmische Impulse und Gespräch“, wollen wir unsere Ergebnisse öffentlich vorstellen und in einem offenen Gespräch vorurteilsreflektiert mit allen Interessierten diskutieren.  

WAS EUCH ERWARTET:

19:00 Uhr: Ankommen im Zentrum für Kultur

19:15 Uhr: Vorstellung des Projekts

19:30 Uhr: Screening der filmischen Impulse

20:00 Uhr: Fishbowl- Diskussionsrunde

Moderation: Melih Keser, Netzwerk Ausländerbehörde

Projektinitator:innen: Anna Irma Hilfrich (Filmemacherin/ KUKST DU e.V.) & Merfin Demir (Rom:nja-Bürgerrechtler mit dem Schwerpunkt rassismuskritische Empowermentarbeit)

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Voranmeldung unter contact@merfin-demir.de

BESONDERER DANK!

Wir danken allen Gesprächspartner:innen für ihr Vertrauen! Insbesondere ANDY, TAMARA (Alias) und ALEX.

Ebenso gilt unser Dank dem VEREIN FÜR DIE SOLIDARISCHE GESELLSCHAFT DER VIELEN e.V. (SGDV e.V.)., insbesondere LENA WIESE, wie dem NETZWERK HOCHFELD.

SGDV e.V.: https://sgdv.org/

NETZWERK HOCHFELD: https://www.youtube.com/@netzwerkhochfeld2165

Mehr Infos zum Projekt: eins drunter 😉 -> da ist auch der Link zu den Interviews.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts »ZUHÖREN! LEBENSREALITÄTEN RUMÄNISCHER & BULGARISCHER ROM:NJA IN DUISBURG« statt. Das Projekt wurde in Kooperation mit Merfin Demir und KUKST Du e. V. – Kunst & Kulturstudien Duisburg entwickelt und durchgeführt und gefördert durch:

ZUHÖREN!
Lebensrealitäten rumänischer & bulgarischer Rom:nja in Duisburg
eine Kooperation mit dem Rom:nja- Bürgerrechtler MERFIN DEMIR

Foto von NETZWERK HOCHFELD// Kundgebung vom 07. März 2021 vor der am 04. März 2021 zwangsgeräumten Häusern der Gravelottestrße in Hochfeld
https://www.youtube.com/watch?v=Y9BPklc0Oag

In Kombination mit sozialarbeiterischen Methoden und filmisch dokumentarischer Arbeit sind 2022 die Perspektiven bulgarischer und rumänischer Rom:ja aus Duisburg Hochfeld festgehalten worden, sie erzählen von ihrem Herkommen, ihrem Alltag, ihren Erfahrungen und Wünschen. Ohne Kamera fanden darüber hinaus Gespräche in Marxloh und Laar statt. Herausgekommen sind erhellende filmische Interviews und eine Orientierungshilfe in Form einer Broschüre mit dem Titel „ROM:NJA IN ARRIAL CITY’S- Vorurteilsreflektierte Orientierungshilfe für Fachkräfte der sozialen -& pädagogischen Arbeit sowie für alle Interessierten“.

INTERVIEWS [da kommt noch mehr ;)]

https://youtube.com/playlist?list=PLLe_4kIzyGUyiDHFthkCcZogizWZySaTX

Dieses Projekt wurde in Kooperation mit Merfin Demir und KUKST Du e. V. – Kunst & Kulturstudien Duisburg entwickelt und durchgeführt und gefördert durch:

10. April 2022
Soziokulturelles Zentrum Stapeltor, Parkplatz | Tunay Önder

Gastarbeiter – Migration – Mobilität – Automobilindustrie! oder: In der Bewegung liegt die Kraft.

Besuch aus München! Unsere Freundin Tunay richtet literarische und musikalische Grüße aus. Dazu gibt’s ordentlich polierte Felgen und Autolack. „Die Nachfahrer*innen der Gast-arbeiter:innen im Ruhrgebiet haben sich vor allem in den Kohlebergwerken verdingt. In München, Stuttgart, Köln oder Ingolstadt in der Automobilindustrie. Mercedes, Daimler, Ford, Audi! Wir Kinder von Arbeitern der Autofabrik.”

Tunay Önder, 1981 in München geboren, verschuldete sich erfolgreich mit ihrem Studium der Soziologie, Politik und Ethnologie und ist seither als Arbeitsmigrantin zwischen ver-schiedenen Parallelgesellschaften wie Wissenschaft, Pädagogik und Theater tätig. Ihr Hauptinteresse gilt der herrschaftsfreien Migrationsgesellschaft und wie man sich ihr re-dend, schreibend und handelnd nähern kann. Seit 2012 betreiben Tunay Önder und Imad Mustafa den erfolgreichen blog „migrantenstadl“, „von und für grenzüberschreitende, da-daisten und textterroristen, mit provokativen, subjektiven und politischen ansichten und geschichten aus dem migrantenmilieu, und darüber hinaus, in münchen und anderswo. migrantenstadl ist die stimme mitten aus der peripherie!“

Die Aktivistin des geschriebenen und gesprochenen Wortes lädt auf dem Parkplatz des Soziokulturellen Zentrums Stapeltor zur Auto-Lesung ein. “Wir Kinder von Arbeitern der Autofabrik, das heißt auch: Pflege und Kultivierung des kulturellen Erbes in der postmig-rantischen Gesellschaft: Auto war für viele eine erweiterte Wohnung, weil Wohnung nur 40qm, war Handlungsspielraum, Treffpunkt mit Freund:innen, wandelnde Disko, mit den dazugehörigen Kassetten bestens geeignet zur Linderung der Sehnsucht, Auto war Hei-mat, Rückzugsraum von Family, Refugium auf dem Autoput, Essen auf Motorhaube, Beweis, dass die harte Arbeit in der Diaspora etwas bringt, Auto war ein Stück Autonomie.” Und ist es heute noch.

Tunay Önder in München

Januar 2022
Duisburger Stadtraum | MiniMegaZine 4/5

Neben spannenden Texten und Interviews rund um Klassismus in Duisburg, beinhaltet das Zine großartige Collagen, Illustrationen, Bilder und vieles mehr. Über das MiniMegaZine möchten wir Austausch, Informationen und Community-Arbeit passieren lassen. Es liegt frei aus in der Stadt und wird jedem in die Hand gedrückt, den wir treffen. Eine digitale Version gibt es bald. Es entsteht in Kooperation mit unseren Freund*innen vom Lokal Harmonie und Stapeltor. Gemeinsam sind wir für drei Jahre die “Triangel”, im Rahmen des Projekts “Soziokultur für Duisburg”.

Redaktion: Anna Irma Hilfrich, Christina Böckler, Eleftherios Efthimiadis, Johanna-Yasirra Kluhs, Klaus Steffen

8. Januar 2022
Lokal Harmonie | Denkraum IGA mit H

Gespräch zur Internationalen Gartenausstellung 2027 in Hochfeld

Alle zwei Jahre eröffnet in Deutschland eine Internationale Gartenschau, kurz IGA. Was als eine große Blumenschau, die Tourist*innen und (internationale) Besucher*innen anzieht, begonnen hat, ist inzwischen zu einem für Stadt(-teil) Entwicklung Impulsgebenden Großformat mutiert. 2027 wird die IGA zum ersten Mal in ihrer Geschichte in dezentralisierter Form stattfinden: An mehreren Stellen im Ruhrgebiet wird sie sich in bereits bestehende öffentliche Grünflächen einschreiben. Eine davon ist der Rheinpark in Duisburg-Hochfeld.

Zum Jahresauftakt möchten wir gemeinsam nachdenken, wie wir eine IGAH als Entwicklungsraum für einen gerechten Stadtteil nutzen können. Jenseits ihrer Magnetwirkung – an wen sollte sich die IGA(H) richten? Für wen wird sie letzten Endes gemacht werden? Was sind zum jetzigen Zeitpunkt, knapp 5 Jahre vor der Eröffnung, die Möglichkeiten der Mitgestaltung? Und wie können Interessen und Bedarfe im Stadtteil sicht-/ hörbar gemacht und umgesetzt werden? Für die Selbst-Repräsentation des Stadtteils braucht es eigene Entwürfe, Ideen und Bilder!

16. Dezember 2021
Soziokulturelles Zentrum Stapeltor, online | Burak Yılmaz

KUKST DU – Talk moderiert von Nesrin Tanç

Yılmaz setzt sich seit Jahren gegen Hass in der Gesellschaft ein. Als Reaktion auf den Antisemitismus in seinem Jugendzentrum organisiert er Fahrten nach Auschwitz mit muslimischen Teenagern. Moderiert von Nesrin Tanç, gab er im Soziokulturellen Zentrum Stapeltor Einblicke in sein neu erschienenes Buch „Ehrensache: Kämpfen gegen Judenhass“ (Suhrkamp). Gemeinsam sprachen sie über eine inklusive Erinnerungskultur, Duisburg und sein vielfältiges Engagement gegen Rassismus und Antisemitismus. Das Zusammentreffen zwischen Nesrin Tanç und Burak Yılmaz haben wir aufgezeichnet.

Das Gespräch wurde gefördert von der LAG Soziokultur NRW im Rahmen des Projekts „Realitätsnäher Soziokultur in Duisburg“, in Kooperation mit dem Internationalen Zentrum der Stadt Duisburg.

burak-yilmaz.de

24. September 2021
Soziokulturelles Zentrum Stapeltor | Deniz Utlu

KUKST DU- Lesung moderiert von Nesrin Tanç

Bei unserer ersten KuKSt Du Lesung las Deniz Utlu am 24.09. im Stapeltoraus seinem zweitem Roman „Gegen Morgen“. Deniz Utlu erzählt in seinem Roman von einer tiefen Erschütterung und erforscht, was uns ausmacht: das, was wir zurückgelassen haben, oder das, was vor uns liegt. In flirrenden Bildern spürt er mathematisch den Versäumnissen und Potentialen eines Lebens nach sowie der Menschlichkeit, die da beginnt, wo wir nicht auf uns selbst, sondern auf andere achten. Er traf auf KUKST DU-Ko-Gründerin Nesrin Tanç, die weitere Texte von ihm im Dialog ins Verhältnis zu seinem heutigen Schreiben gesetzt hat.

Die Lesung wurde gefördert von der LAG Soziokultur NRW im Rahmen des Projekts „Realitätsnäher Soziokultur in Duisburg“, in Kooperation mit dem Internationalen Zentrum der Stadt Duisburg.

denizutlu.de

August 2021
Duisburger Stadtraum | Plakataktion

Duisburg ist keine Stadt, Duisburg ist eine Hoffnung, dass irgendwann alles gut wird

Welche Botschaft braucht die Stadt? Mit einer Plakataktion hat KUKST DU im zweiten Jahr nach seiner Gründung ein vielsprachiges Statement gemacht. 2020 hat Nesrin Tanç eine Lecture-Performance mit dem von Emine Sevgi Özdamar geliehenen Titel „Akkordarbeit im halbverbrannten Wald“ konzipiert, die gemeinsam mit Adriana Kozijan und Hicran Demir beim Theaterfestival Favoriten 2020 uraufgeführt wurde. Darin geht sie der Geschichte der türkischen Einwanderung nach Duisburg, rassistischen Bedrohungen, Generationenkonflikten und der Frage nach einer gemeinsamen Sprache für das Dazwischenstehen in einer persönlich und poetisch dichten Arbeit nach. In einem frühen Arbeitsstand des Textes hieß es:

Duisburg ist keine Stadt.

Duisburg ist eine Hoffnung,

dass irgendwann alles gut wird.

Mit der Plakatkampagne, die quer durch die Stadt zu sehen war, wollten wir zu einem neuen Nachdenken über das Leben in Duisburg anregen. Die Kampagne ist in allen Sprachen veröffentlicht wurden, die im Verein aktuell gesprochen werden.

Gestärkt von einem Plakat zwischen Hochfeld und Wedau.

Juli 2021
Duisburger Stadtraum | MiniMegaZine 5/5

Neben spannenden Texten und Interviews rund um Soziokultur in Duisburg, beinhaltet das Zine großartige Collagen, Illustrationen, Bilder und vieles mehr. Über das MiniMegaZine möchten wir Austausch, Informationen und Community-Arbeit passieren lassen. Es liegt frei aus in der Stadt und wird jedem in die Hand gedrückt, den wir treffen. Eine digitale Version gibt es bald. Es entsteht in Kooperation mit unseren Freund*innen vom Lokal Harmonie und Stapeltor. Gemeinsam sind wir für drei Jahre die “Triangel”, im Rahmen des Projekts “Soziokultur für Duisburg”.

Redaktion: Anna Irma Hilfrich, Christina Böckler, Eleftherios Efthimiadis, Johanna-Yasirra Kluhs, Klaus Steffen

21. Mai 2021
Lokal Harmonie | IN DEN SCHICHTEN GESCHICHTEN SCHICHTEN

Ausstellung

In den Schaufenstern Harmoniestr. 41 und im Leerstand gegenüber (Weinhagenstraße 21, 47119 Duisburg-Ruhrort) lief im Mai täglich die multimediale Installation von der Zusammenarbeit der Künstlerinnen Annette Jonak, A.I. Hilfrich, Adriana Kocijan und Nesrin Tanç von 16:00 h – 22:00 Uhr. Das Künstlerinnen-Quartett hat sich mit dem Einfluss von Arbeitsmigration und den vielgestaltigen Arbeits- und Lebensrealitäten der Arbeiter*innen beschäftigt. Dafür haben sie vergangene und aktuelle Facetten aus dem weiten Themenkomplex Arbeit und Migration untersucht und in künstlerische Formate übersetzt.

8. Mai 2021
Duisburg Hbf | Duisburg, wovon träumst du?

Gemeinsam mit Stapeltor, Lokal Harmonie und KUKST DU sind wir für drei Jahre die “Triangel”. Im Rahmen des Projekts “Soziokultur für Duisburg” haben wir mit weiteren progressiven Akteur*innen Ideen zum Tag gegen Rassismus und Faschismus geplant. Neben dem Wirken von KUKST DU – Akteur*innen waren am Tag der Befreiung viele weitere Duisburger Engagierte durch Initiativen und Vereine oder als private Person am Duisburger Hauptbahnhof vertreten. Gemeinsam konnte ein deutliches Zeichen gegen Faschismus, Antisemitismus, Diskriminierung und für eine gemeinsame, solidarische Zukunft gesetzt werden. In der von Johanna-Yasirra Kluhs moderierten Gesprächsrunde „Duisburg, wovon träumst du?“ wurden gemeinsam mit Alvine & Charly Meli (Elterncafé Marxloh), Havin al-Sindy (Künstlerin), Hussein Abuelgasim (Ingenieur), Mustafa Zekirov (Künstler) und Eylem A. (Sängerin) kritische Gegenwartsbeschreibungen von und Zukunftsvisionen zur Freiheit von Faschismus und Rassismus entwickelt.

25. März 2021
online | IG -Live Talk mit der Duisburger Initiative „DU Erinnern“

IG -Live Talk mit der Duisburger Initiative „DU Erinnern“
Wir haben mit den Akteurinnen der Duisburger Initiative „DU Erinnern“ (@wegmitdemluegenfritz) gesprochen, die sich um die Kontextualisierung rassistischer wie kolonialistischer Straßennamen bemühen.

instagram.com/p/CM2aSkXo3MS/

8. März 2021
Dellplatz und Duisburger Stadtraum | Aktionsbündnis Feministischer Kampftag Duisburg

Am 8. März haben wir – ein Aktionsbündnis aus weiblichen und nonbinären Menschen – Raum eingenommen und gemeinsam unseren Protest auf die Straße getragen. Dabei wollen wir unter Anderem auf den sogenannten „gender care gap“ aufmerksam machen. Am 08.03.2021 haben wir ab 16:30 Uhr auf dem Dellplatz laut feministische Literatur vorgelesen, und anschließend, ab 18 Uhr, für eine gleichberechtigte Verteilung Arbeit und Ressourcen demonstriert. Das Bündnis ist unterem Anderen durch die Begegnungen während der feministischen Leseaktion „Come to Baklava“ entstanden.

Dezember 2020 und 25. Januar 2021
online | Workshop „Rassismuskritische Soziokultur“ mit Nenad Čupić (NeuN Consulting)

Wir haben uns auf unser erstes Projekt „Realitätsnäher. Soziokultur in Duisburg“ bezugnehmend mit Akteur*innen aus der Initiative Stapeltor und aus dem städtischen Interkulturellen Zentrum zum Thema rassismuskritische Soziokultur in Duisburg verbunden. Nenad Čupić (NeuN Consulting ) hat uns als diskriminierungssensibler Coach unterstützt, ein Kennenlernen aller teilnehmenden Akteur*innen mit dem Bestreben eines Bildungsprozesses zu ermöglichen. Im Laufe des ersten Fortbildungstages konnten bereits mithilfe von neu erlernten Methoden Projektideen entwickelt werden, die die Anliegen einer diversen Stadtgesellschaft ernst nehmen und stärken. Ein Ergebnis des Coaching war die Organisation eines Anti-Rassismus-Workshops mit Phoenix e.V. gemeinsam mit dem Soziokulturellen Zentrum Stapeltor.

15. Dezember 2020
online | Come to Baklava! Netzwerktreffen Duisburger Frauen*

Wir haben uns bemüht, die viele verschiedene Frauen*organisationen, -initiativen und -vereine und auch einzelne Engagierte in Duisburg, welche sich mit verschiedensten Varianten des Feminismus auseinandersetzen bei einem Netzwerktreffen via Zoom zusammen zu bringen, um sich in erster Linie mit Hilfe von (queer-)feministischer Literatur kennenzulernen und auszutauschen. Als kulinarische Begleitung wurde Baklava mit (und ohne) Rum gereicht. Das Servieren dieser zwei Komponenten warf bereits einige kleine Fragen auf, die auch in Zusammenhang mit intersektionalem Feminismus verstanden werden können; passen Baklava und Rum zusammen? Ist das Servieren von Rum exkludierend? Was könnte eine bessere Alternative sein?

Vorlage

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